Hamilton rettet Lena!

Der neue Transportinkubator, den die Neonatologie und Kinderintensivmedizin mit Hilfe Ihrer Spenden anschaffen konnten, heißt Hamilton T1. Er gehört derzeit zur modernsten Medizintechnik in Sankt Augustin. Und Hamilton rettet Leben: Der Inkubator bringt kranke Früh- und Neugeborene, die beatmet werden müssen, sicher von einer Station zur nächsten oder von einem Krankenhaus aus der Umgebung in die Kinderklinik oder das DKHZ nach Sankt Augustin. So geschehen mit der kleinen Lena, die dem Inkubator ihr Leben verdankt. Dr. Volker Umlauf, Oberarzt in der Kinderklinik, hat die Rettungsaktion begleitet und berichtet.

„Es ist kurz nach 8 Uhr an einem Montagmorgen, als nur wenige Minuten nach Dienstbeginn das Notfalltelefon auf der Kinderintensivstation klingelt. Der Notruf kommt aus einer etwa 65 km entfernten, kleineren Klinik. Am Wochenende wurde dort die 3 Monate alte Lena mit Atemnot aufgenommen und seitdem künstlich beatmet. Die Klinik ist selbst nicht für derart schwer kranke Kinde, wie Lena, ausgestattet und bittet unser Team um die leitende Ärztin, Dr. Beatrix Wiebe, um Hilfe. Lenas Zustand verschlechtert sich mit jeder Minute. Ich beginne also sofort mit der Transportorganisation. Ein Anruf in der ADAC-Hubschrauberzentrale am Flughafen Köln-Bonn bringt jedoch Ernüchterung: schlechtes Wetter am Zielort, daher kein Flug dorthin möglich. Mit der Intensiv-Fachkrankenschwester Carina Kessel und einem Rettungswagen des DRK Hennef mache ich mich stattdessen auf den einstündigen Weg. Mit Blaulicht, dem neuen Transportinkubator und einem voll ausgestatteten Notfallrucksack an Bord kommen wir an der Zielklinik an und übernehmen die kleine Patientin. Sobald Lena behutsam umgelagert, an die Überwachungsgeräte und das neue Transportbeatmungsgerät angeschlossen ist, eilen wir zurück nach Sankt Augustin. Unterwegs beginnen wir bereits mit der komplexen Intensivtherapie durch die Verabreichung kreislaufunterstützender Medikamente über vier Spritzenpumpen, die Lena stabilisieren!”

Der Transport der kleinen Lena hat über eine Stunde gedauert. Ohne den Inkubator wäre sie nicht sicher im DKHZ angekommen. So aber konnte das Kind dank des neuen Medizingeräts schon während der Fahrt beatmet und intensivmedizinisch versorgt werden.

Heute geht es dem kleinen Mädchen gut, genauso wie den anderen Kindern, die bereits mit Hilfe des Hamilton T1 an Bord eines Rettungswagens oder Hubschraubers nach Sankt Augustin gebracht wurden. Der große Betrag von 150.000 € wurde bestens investiert und hat sich schon mit dem ersten geretteten Kind gelohnt. Vielen Dank an alle Freunde und Förderer des VFK e.V., dass Sie uns die Möglichkeit zur Maximalversorgung kranker Kinder in Sankt Augustin geben!


Mehr News von Bennett, Marie und Elisabeth!

Bennett, Marie und Elisabeth sind Patienten des DKHZ. Sie gehören zu den vielen Herzkindern, die nach der Behandlung in Sankt Augustin eine weitgehend normale Kindheit erleben dürfen. Auch diese drei Kinder haben erlebt, dass Ihre Spenden den Unterschied machen und eine noch bessere Versorgung der Patienten sicher stellen.

Bennett - Fußballer und vieles mehr.

Bennett hat sich sichtbar bestens entwickelt. Er ist ein sehr mutiger und lebenslustiger Junge. Im Bild sieht man ihn in seiner Schule, wo er gern hingeht und viele Freunde hat. Bennett lebt, wie alle Herzkinder, mit ein paar Einschränkungen, die ihn aber nicht davon abhalten, Schlagzeug zu spielen oder Sport zu treiben. So ist Fußball eine seiner großen Leidenschaften. Er spielt selbst und ist Fan des BVB Dortmund. So ging 2015 ein großer Traum eines kleinen Jungen in Erfüllung, als Bennett am 25. Oktober beim DFB Pokalspiel »Dortmund - Paderborn« mit der Mannschaft ins Stadion einlaufen durfte!

Mit etwas Hilfe geht alles.

Natürlich will Bennett alles mitmachen. Er braucht nur etwas mehr Unterstützung und Verständnis seiner Umgebung. So lässt die Konzentration am Ende des Schultages mal nach und er vergisst hier und da den Turnbeutel oder läuft nicht so schnell beim Fußball. Die Aufgabe der Eltern ist es daher, immer wieder mit den Lehrern oder Betreuern über Bens Situation zu sprechen. Auf Schwierigkeiten kann dann schneller reagiert werden (z.B. mit Ergotherapie, für eine bessere Handschrift), und im Fußball macht Bennett vieles durch Technik wett.

Manchmal ist es aber auch nur wichtig zu wissen, dass man nicht allein dasteht. So wollte Bennett beim Schwimmunterricht zunächst seine Narbe nicht zeigen. Doch nach Gesprächen mit der Lehrerin und der Klasse erfuhr er, dass auch andere Kinder OP-Narben haben.

Bennett kommt weiter ins DKHZ.

Bennetts Herzfehler wird selbstverständlich überwacht. Jedes halbe Jahr geht er zum Ultraschall, zum EKG und lässt die Sauerstoffsättigung im Blut überprüfen. Alle 4 bis 5 Jahre kommt Bennett zur Herzkatheter-Untersuchung ins DKHZ, um seinen »Stent« zu kontrollieren. Und wenn Bennett zum Zahnarzt geht, braucht er ggf. eine spezielle Narkose, das wird dann in Sankt Augustin ambulant gemacht. Doch das einzige Medikament, das er heute einnimmt, ist Aspirin. Und so kann es gut weitergehen!

Marie - die Jüngste hier im Bunde.

Kinder, wie die Zeit vergeht: Marie kommt bald ins Schulalter! Mit ihren 5 Jahren liebt sie derzeit aber noch ihren Kindergarten, wo sie ihre Freunde hat und vieles ausprobieren kann. Marie ist ein Integrationskind in der Regelbetreuung. Sie wird zusätzlich gefördert und entwickelt sich nicht zuletzt deswegen weiterhin prächtig.

Wie viele Mädchen ihres Alters, singt, tanzt und reitet Marie gern. Dazu passt ihre Tierliebe. Mit dem Kindergarten und allen Freizeitaktivitäten, dazu gehören auch integratives Turnen und Schwimmen, hat Marie einen gut gefüllten Stundenplan - glücklicherweise.

Aktivität baut Stress ab.

Denn Marie braucht die Beschäftigung und den sportlichen Ausgleich: auch wenn sie, wie alle Herzkinder, punktuell schneller erschöpft ist. Ihre Eltern geben gut auf sie Acht, gerade weil sie nicht ganz so belastbar ist. Marie reagiert (z.B.) auf Stresssituationen oft heftiger als andere Kinder. Das haben ihre Eltern im Auge und sie arbeitet daran. Damit es ihr medizinisch weiterhin gut geht, muss Marie alle 3 bis 6 Monate zur Kardiologischen Kontrolluntersuchung - allerdings nur zum Ultraschall, EKG und Blutdruckmessen. Auch das ist ein Glück.

Zu guter Letzt möchten wir Ihnen Elisabeth vorstellen. Sie hat ihrer Mutter einen Brief an Sie diktiert. Der Brief wird hiermit zugestellt:

Hallo, ich bin’s, Elisabeth.

Bereits vor ca. 4 Jahren haben meine Eltern über mich berichtet (Anmerkung: im VFK Infobrief). Zur Erinnerung: Im September 2007 kam ich mit einem schweren komplexen Herzfehler zur Welt. Bereits im Alter von gerade einmal 9 Tagen konnte durch eine ca. 10-stündige Operation mein Leben gerettet werden. Im April 2008 wurde ich nochmals (ebenfalls 10-stündig) am offenen Herzen operiert. Mein erstes Lebensjahr habe ich deshalb viele Wochen und Monate im DKHZ in Sankt Augustin verbracht.

Zwischenzeitlich ist viel passiert. Ich bin jetzt 8 Jahre alt und besuche die dritte Klasse einer Grundschule (Schwerpunktschule). Ich gehe gerne und mit viel Spaß zur Schule. Leider läuft nicht immer alles so glatt, wie ich es mir vorstelle (oder besser, meine Mama es sich vorstellt). Es fällt mir schon oft schwer, mich längere Zeit zu konzentrieren. Auch das Lernen bereitet mir etwas mehr Mühe als meinen Klassenkameraden. Ich bin schneller müde und benötige daher auch etwas länger Zeit bei den Hausaufgaben. In der Schule mag ich am liebsten die Fächer Sachkunde, Religion und Musik. Mathe mag ich gar nicht. Ich bin in die Klassengemeinschaft voll integriert und komme mit meinen Mitschülern sehr gut aus. Selbst im Sportunterricht mache ich alles mit. Wenn mir im Sportunterricht was zu viel wird, ruhe ich mich für wenige Minuten aus. Das ist kein Problem.

Ich habe ganz viele Freundinnen und Freunde. Meine besten Freundinnen sind: Lena, Julia, Kim und Emma. Wir gehen zusammen durch Dick und Dünn. Unser Motto lautet: »Eine(r) für alle und alle für eine(n)«.

In meiner Freizeit spiele im am liebsten draußen, klettere im Sommer auf die Bäume, springe Trampolin, schwimme gerne (ich habe letztes Jahr das Silberne Schwimmabzeichen gemacht!), mache mit meinem Papa Fahrradtouren, fahre gerne Inliner, spiele im Winter gerne im Schnee (wenn denn welcher da ist), male und bastele gerne oder »zocke« Mama beim „Dame“ spielen (Brettspiel) ab. Das kann ich nämlich richtig gut. Außerdem wünsche ich mir, Ski fahren zu lernen. Zu Weihnachten habe ich ein Teleskop bekommen. Damit schaue ich mir den Mond und die Sterne an, das interessiert mich sehr.

Also, mir geht es richtig gut. Ich muss zwar täglich meine Medikamente nehmen, aber ansonsten bin ich ein ganz normales, lebenslustiges Kind und mich wirft so leicht nichts aus der Bahn. (Elisabeth: Mama schreib auch, dass ich gerne zum Zahnarzt gehe und ich beim Impfen oder Blutabnehmen nicht mal mein Gesicht verziehe und nicht weine).

Ich mag es gar nicht, wenn meine Freunde oder meine Mama, Papa, Oma und Opa traurig sind. Dann ist „Knuddel-Alarm“ angesagt. (Anmerkung von Elisabeths Mama: Elisabeth ist ein ungeheuer empathisches Kind. Sie kann sehr gut Stimmungen wahrnehmen; merkt also, wenn jemand traurig, unsicher oder verletzt ist. Sie kann es nur schwer ertragen, wenn es irgendwem schlecht geht oder wenn sie den Eindruck hat, jemand wird ungerecht behandelt. Auch für schwächere Kinder setzt sich Elisabeth ein....)

Meine Freundin Lena und ich sind zusammen mit unseren Familien sogar schon mal mit dem Flugzeug nach Berlin geflogen. Das hat mir riesigen Spaß gemacht und am liebsten würde ich auch gerne mal weiter weg in den Urlaub fliegen. In Berlin haben wir ganz viel unternommen und mussten auch viel laufen. Aber der Urlaub zusammen mit meiner Freundin Lena war toll.

Noch was Wichtiges: Ich gehe dieses Jahr zur Erstkommunion. Darauf freue ich mich schon riesig!

Elisabeths Diktat bzw. Brief endet hier. Ihre Mutter fügt noch an, dass es Elisabeth gesundheitlich richtig gut gehe. Ihre implantierte Herzklappe sei noch intakt, wenngleich sie nach spätestens 10 Jahren ausgetauscht werden müsse. Wer nicht weiß, dass Elisabeth herzkrank ist, merke es sicherlich nicht. Als Eltern hätten sie es sich 2007/2008 nicht vorstellen können, dass es ihrem Herzkind jemals so gut gehen würde. Dafür seien sie froh und dankbar!

Unsere Stationen müssen schöner werden.

Das Auge isst mit, und der Mensch wird da schneller gesund, wo er sich wohlfühlt. Das gilt allemal für Kinder. Deswegen bemüht sich die Asklepios Kinderklinik ständig um die Verschönerung der Stationen. Das Geld für künstlerische Arbeiten oder das saisonale Schmücken der Stationen liefern Spenden.

Der VFK e.V. konnte bereits zur Gestaltung von mehr als einer Station in der Kinderklinik beitragen. Doch der Bedarf ist angesichts der vielen Einrichtungen in Sankt Augustin noch immer nicht gedeckt. Bitte helfen Sie uns dabei, das direkte Umfeld der kranken Kinder und Jugendlichen zu verbessern.

Medizinisch maximal versorgt in kindgerechtem Ambiente

Selbstverständlich steht die medizinisch-therapeutisch-psychologische Versorgung kranker Kinder im Mittelpunkt unseres Handelns. Doch der VFK e.V. kümmert sich auch um die lange Liste der vielen Extras, die nicht einfach entbehrlich sind. Dazu gehört auch eine kindgerechte Umgebung zur Genesung.

Ob grundsätzliche Wandgestaltung, Bilder oder saisonale Dekorationen zu Ostern und Weihnachten. All das ist nicht umsonst zu haben. Setzen Sie sich bitte weiter mit uns dafür ein, dass kranke Kinder nicht nur medizinisch maximal versorgt werden, sondern auch durch eine angenehme Atmosphäre auf den Stationen schneller wieder gesund werden können.

Große Nachfrage, viele Einrichtungen:
Immer mehr Patienten für Sankt Augustin.

Das Angebot der Kinderklinik, gerade auch in Kombination mit dem Deutschen Kinderherzzentrum, ist einzigartig in der Region. Deswegen ziehen die Einrichtungen in Sankt Augustin viele Eltern mit ihren Kindern an. Und es werden immer mehr junge Patienten: Der VFK e.V. und Ihre Spenden haben dazu beigetragen, dass sich die Ausstattung in den Einrichtungen ständig verbessert hat, und dass sogar neue Einrichtungen eröffnet werden konnten (z.B. die Geburtsklinik).

In einer Klinik hängt alles zusammen. Wenn (z.B.) die Neonatologie eine neue ECMO bekommt, profitiert mehr als eine Station oder Einrichtung von dieser Verbesserung. Der VFK e.V. unterstützt daher viele unterschiedliche Projekte zur Gewährleistung der Maximalversorgung in Sankt Augustin.

Kinder kommen mit allen erdenklichen Erkrankungen nach Sankt Augustin, (z.B.) auch mit Diabetes oder Rheuma - Erkrankungen, die wohl die meisten eher mit älteren Patienten verbinden würden. Doch leider können Diabetes und Rheuma auch angeboren sein. So gibt es in der Abteilung für »Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin« (Leitung: Prof. Dr. med. Gerd Horneff) viele Kinder und Jugendliche, die mit Diabetes mellitus aufwachsen. Hier erhalten sie die nötige medizinische, praktische und psychologische Unterstützung.

Gemeinsam helfen bei Diabetes.

Die möglichen Ursachen der Erkrankung liegen bei Kindern meist in einer verminderten Insulinausschüttung (Typ 1, Risiko: Unterzuckerung). Dabei sind die Krankheitsbilder - wie so häufig - auch bei Diabetes gerade im jungen Alter sehr differenziert. Da ist genau die Spezialisierung gefragt, die in Sankt Augustin angeboten werden kann. Die Kinderklinik kümmert sich dabei um alles, auch um die intensive Schulung der Patienten, Eltern und des betreuenden Umfeldes (z.B. Erzieher, Lehrer, Trainer, Großeltern). Denn das oberste Ziel ist die Selbstständigkeit der jungen Patienten zur eigenständigen Durchführung der Insulintherapie.

Die Kinder müssen lernen ihre Erkrankung zu verstehen und mit ihr zu leben. Damit es ein entspanntes Leben wird, versucht die Kinderklinik gemeinsam mit dem VFK e.V. mehr zu tun. Dank Ihrer Spenden fördern wir unsere jungen Diabetes-Patienten, (z.B.), durch die jährlich einmal stattfindenden instruktiven Reiterferien und helfen bei der Finanzierung der Diabetes-Beratung.

Gemeinsam helfen bei Rheuma.

Wie im Fall jugendlicher Diabetes-Erkrankungen kann die Kinderklinik auch im Bereich »Rheuma« vielen dank ihrer vielen Spezialisierungen helfen. Und auch Rheuma hat im jungen Alter viele Gesichter. Grundsätzlich behandelt Sankt Augustin alle chronischen Entzündungsprozesse unbekannter Ursache. Doch die Diagnose ist nicht einfach, denn diese Prozesse können sich überall im Körper abspielen. Rheuma bezeichnet daher auch eine ganze Gruppe von Erkrankungen. Vermutlich sind mehr als 50.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland betroffen, und Sankt Augustin unterhält eines der renommierten Rheumazentren im Land.

Bei Kindern und Jugendlichen laufen die meisten Entzündungen, wenn sie akut an den Gelenken auftreten, glimpflich ab und heilen spätestens nach Monaten ohne dauerhaften Schaden aus. Bei bis zu 20% verläuft die Erkrankung jedoch chronisch, was dauerhafte Schmerzen, Schwellungen, Überwärmung oder Bewegungseinschränkungen mit möglichen bleibenden Gelenkschäden zur Folge haben kann.

Die Therapie muss daher sehr individuell auf den einzelnen jungen Patienten zugeschnitten werden. Dazu gibt es eine Reihe von Beratungs- und Selbsthilfeorganisationen, doch weitere Hilfe ist notwendig. Deshalb unterstützt der VFK e.V. das Kinder-Rheumazentrum der Kinderklinik (Logo – liegt Dir vor) durch Spenden. Diese werden für Diagnose- bzw. Medizintechnik, therapeutische Maßnahmen, wie (z.B.) individuelle Hilfen, eingesetzt.

Gemeinsam helfen, wenn Kinder erneut laufen lernen.

Der VFK e.V. kümmert sich auch um zusätzliche therapeutische Einrichtungen der Kinderklinik, (z.B.) im Rahmen der orthopädischen Behandlung. Hier wurde zuletzt die Anschaffung eines therapeutischen Laufbands gesponsert, das dazu beiträgt, dass Kinder nach einer orthopädischen OP leichter wieder laufen lernen. Auch dafür setzen wir Ihre Spenden gezielt ein.

Wenn Sie mehr über die Einrichtungen in Sankt Augustin wissen möchten, besuchen Sie auch die Website der Kinderklinik (www.asklepios-kinderklinik.de) und des DKHZ (www.dkhz.de).

 

KTQ® zertifiziert Kinderklinik!
Die Prüfer der "Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen" (KTQ®) haben die Asklepios Kinderklinik erneut zertifiziert: Nach 2005 konnte die Kinderklinik auch im Juni 2008 uneingeschränkt überzeugen.
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Anschrift:

VFK e.V.
Arnold-Janssen-Straße 29
53757 Sankt Augustin
Tel. 02241 249 288
Fax 02241 249 402
vfk.sanktaugustin(at)
asklepios.com

www.vfk-sanktaugustin.de

Bankverbindung:

Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Spendenkonto 403 13 00
IBAN DE30370205000004031300
BIC BFSWDE33XXX

Im Deutschen Kinderherzzentrum Sankt Augustin (DKHZ) werden seit ca. 30 Jahren Patienten mit angeborenen Herzfehlern behandelt. Heute stehen Spezialisten zur Herz- und Thorax-Chirurgie, Kardioanästhesie, Kardiologie, Intensivmedizin und Pränatal-Medizin bereit.

Zur Maximalversorgung dieser Kinder sammelt der VFK e.V. Spenden. Auf dieser Basis sorgen die Fachärzte gemeinsam mit den examinierten und spezialisierten Pflegekräften dafür, dass Säuglinge, Kinder und Jugendliche lückenlos versorgt und betreut werden.

Die Klinik in Sankt Augustin deckt sämtliche Bereiche der Kinder- und Jugendmedizin ab – inklusive vieler Spezialisierungen (z.B. Diabetologie, Rheumatologie). Spenden werden auch auf den Klinikstationen zur Förderung und psychologisch-medizinischen Betreuung von Kindern und Jugendlichen benötigt. In einer stark frequentierten Einrichtung wie der Kinderklinik kann aber auch eine neue Gestaltung der Klinikräume oder eine angemessene Unterhaltung den Unterschied zur Maximalversorgung machen. Denn im Krankenhaus beschleunigt ein Lächeln auf jungen Gesichtern die Genesung!

Als VFK-Fördermitglied oder als Spender/in stärken Sie allen engagierten Menschen – insbesondere den Ärzteteams und Pfleger/innen - am DKHZ und in der Kinderklinik den Rücken. Dafür danken wir Ihnen sehr!