Sternekoch spendet Preisgeld ans DKHZ

Alexander Wulf hat einen Michelin-Stern, 17 Punkte im Restaurantführer „Gault Millau” und ein Herz für kranke Kinder. Der Sternekoch lebt mit vier Kindern und seiner Lebensgefährtin in Heinsberg-Randerath, wo sich auch sein Restaurant befindet. Eins der Kinder wurde 2014 im Deutschen Kinderherzzentrum erfolgreich operiert. Deswegen entschied sich die Familie Wulf-Baginski dafür, das Preisgeld, das in einer Kochshow gewonnen wurde, an den VFK e.V. zu spenden.

Alexander Wulf ist gebürtig aus Sibirien und bringt diese Wurzeln in seine kulinarischen Kreationen ein. Bei der Kochsendung „Das perfekte Dinner - Wer ist der Profi?” konnte er so die Konkurrenz aus dem Feld schlagen und 5.000 Euro gewinnen. Aus Dankbarkeit spendete Wulf es an den VFK e.V. - eine Entscheidung, die gemeinsam mit der Familie getroffen wurde. Denn Jan, der Sohn seiner Lebensgefährtin, verdankt den Herzchirurgen des DKHZ das Leben. Sein Herzproblem hatte sich vor der OP zum ersten Mal beim Fußballtraining gezeigt: Es handelte sich um ein Loch im Vorhof, das geschlossen wurde und heute längst verheilt ist. Zur Spendenübergabe an Prof. Boulos Asfour ist die ganze Familie angereist: So sahen sich auch Patient und Herzchirurg wieder.

Spende für viele Extras

Familie Wulf-Baginski konnte beste Erinnerungen an das DKHZ mit nach Hause nehmen, da Jan dort bestens betreut worden war. Mit der Spende haben sie einen Beitrag geleistet, um den hohen Behandlungsstandard zu erhalten. Mit 5.000 Euro kann der VFK e.V. viel anfangen, beispielsweise das „Elternhotel” für pflegende Angehörige unterstützen, Klinik-Clowns auf die Stationen des DKHZ schicken oder therapeutische Angebote ermöglichen, wie Musik- und Kunsttherapie. Jans Familie hat mit ihrer Spende aber auch noch etwas Anderes geleistet: uns darin bestätigt, an unserem hohen Anspruch festzuhalten - auch dafür herzlichen Dank!


Kreativität stärkt Kinderherzen: Die neue Kunsttherapie

Der VFK e.V. konnte Ende 2018 mit Hilfe von Spenden eine neue Maßnahme mit der ausgebildeten, klinischen Kunsttherapeutin Isabel Borucki starten: Kunsttherapie soll 2019 zur schnelleren Genesung junger Patienten beitragen. Die Therapieform bietet kranken Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, belastende Erlebnisse rund um die Erkrankung durch kreatives Gestalten aufzuarbeiten. Dabei entspannt sich die Seele und sendet positive Signale an den Körper.

Farben, malen, formen, Geschichten hören: Kinder, Jugendliche und Erwachsene kommen gleichermaßen durch Kunsttherapie in einen Zustand der Entspannung. Für junge Patienten kann die Therapieform, insbesondere nach einer Operation, aber noch mehr tun: So lösen sich zum Beispiel beim Malen nicht nur Spannungen, sondern auch emotionale Blockaden auf. Das Feedback der Kinder, Jugendlichen und begleitenden Eltern stützt Isabel Boruckis eigene Beobachtungen: Beim Gestalten kann sich jeder entlasten.

Stärkt den Geist, gibt Selbstheilungsimpulse

Verletzte Emotionen kann man nicht wie ein gebrochenes Bein behandeln: Vielen Menschen fällt es nicht so leicht, Gefühle auszudrücken. Deswegen sind therapeutische Maßnahmen, wie die Kunsttherapie, sinnvoll: Isabel Boruckis Anleitung inspiriert und ermutigt sogar die kleinsten Patienten dazu, ihren „inneren Bildern” Ausdruck zu verleihen. Dabei achtet die Kunsttherapeutin darauf, dass am Ende immer tröstliche und stabilisierende Bilder entstehen.

Lesen Sie, was Isabel Borucki mit „ihren” Kindern erlebt:

„Letzten Freitag kam die siebenjährige Polina aus St. Petersburg in die Kunsttherapie. Sie war eine Woche zuvor nach ihrer OP zum ersten Mal bei mir. Sie wurde von ihrer „Babuschka” begleitet. Beide sprechen kein Deutsch. Polina lehnte sich beim ersten Termin nach der OP noch eng an ihre Großmutter an. In dieser schützenden, sehr fürsorglichen Begleitung malte sie fast traumwandlerisch sicher: Akkurat und behutsam brachte sie eine schön geschwungene und formsichere Eule zu Papier, die mit Pastellkreiden ausgemalt und in einen fröhlichen Hintergrund einbettet wurde. In der darauffolgenden Woche wirkte das Mädchen dagegen in sich zusammengesackt und verunsichert. Die Großmutter hielt sich diesmal im Hintergrund und Polina radierte sicherlich zehnmal einen Tannenbaum aus, den sie eigentlich zeichnen wollte. Sie verlangte mehrmals nach neuem Malpapier, um von vorn zu beginnen. Damit zeigte sie mit Verspätung eine typische postoperative Reaktion, nämlich, wenn sich ein Mensch nach einem solchen Eingriff weniger zutraut, leichter mit sich unzufrieden ist oder irritiert reagiert. Sicherlich nahm Polina auch den anwesenden, gleichaltrigen Mustafa wahr, der an der Seite seines Vaters bedenkenlos in einen Farbtopf griff. Er bearbeitete sein Bild in fast nur einem Grundton, völlig frei in fließenden, ihm offensichtlich wohltuenden Gesten. Er konnte seinem Gefühl freien Lauf lassen und produzierte aus dieser Stimmung heraus ein Aquarellbild nach dem anderen.

Nachdem Mustafa gegangen war, malte Polina noch lange weiter: in ihrer langsamen und behutsamen Art insgesamt bestimmt eine Stunde lang. Dabei konnte ich den Wandel ihrer Stimmung an ihren Bildern ablesen. Neben dem Tannenbaum zeichnete sie eine schön bewegte, anmutige Szene mit mehreren Rehen in verschiedenen Positionen auf dasselbe Bild. Dann radierte sie alles klaglos, aber sichtbar frustriert wieder aus, um ein Haus darüber zu zeichnen. Das Haus malte sie schließlich mit Pastellkreiden aus, und sie war auch endlich mit ihrem Tannenbaum zufrieden. Zunehmend schneller, wurde sie schließlich freier und mutiger, als sei ein Knoten geplatzt. Die Freude war ihr anzusehen. Mit einem aufgeregten, stillen Lächeln verlangte sie ebenfalls nach den flüssigen Aquarellfarben, die Mustafa benutzt und die ich gerade gut weggepackt hatte.

Ich gab sie ihr und Polina genoss es, nun unter meinen erstaunten Blicken, Sterne in immer bunteren Tönen an den Himmel ihres Bildes zu setzen. Schließlich wurden aus den neuen Sternen in immer schnellerer Folge einfach farbige Kleckse oder Spiralen. Es ist ganz typisch für bestimmte Phasen in Kinderzeichnungen, dass der Bildraum, wie ein „Wimmelbild”, mit Vögeln, Punkten, Regen, Schnee oder Ähnlichem ausgefüllt wird. So verteilte Polina immer befreiter und kindlicher bunte Punkte über das gesamte Bild.

Ihr Enthusiasmus hielt an. Sie verlangte nach einem weiteren großen Blatt, das sie erst nur in blauer Aquarellfarbe gestaltete. Da sie inzwischen schon eine Stunde lang gemalt hatte, bat ich ihre Großmutter, sich zu ihr zu setzen. Als ich von einem Patientenbesuch zurückkam, hatte Polina einen großzügigen, bunten Kosmos mit Planeten - so erklärte es mir ihre Großmutter - in allen Farben auf die blaue Himmelsfläche gesetzt.

Das Beispiel von Polina zeigt, wie sich das kreative Gestalten gerade bei jungen Patienten auswirken kann: Fast ohne Worte hat ihr die Kunsttherapie den Raum und die Inspiration gegeben, sich zu entlasten. Mit ihrem letzten ausdrucksstarken Aquarellbild hat sie sich von ihrer anfänglichen Unzufriedenheit und Unsicherheit regelrecht „freigemalt”. Ich habe immer noch ihren anfänglichen, meist ernsten Blick vor Augen. Den vergleiche ich mit der Polina, die beim Malen einen Prozess durchlaufen hat, in dem sich Unzufriedenheit und Schmerz spiegeln können. Ich erlebe mit ihr, wie sie - auch durch das Beispiel der anderen Malenden, durch die Ermutigung ihrer Bindungsperson und nicht zuletzt durch den Raum, den ich ihr als Begleiterin gebe - sich mit jedem Pinselstrich entspannt und schließlich voller Lebensfreude in die Farben greift.

Es ist sehr berührend, solche Prozesse zu erleben. Am Ende dieser kurzen Zeit sehe ich Kinder, die mit ihrer eigenen „Lebensmelodie” und mit dem Haus, in dem diese erklingt - ihrem Körper - in Berührung gekommen sind. Es ist ein kleines Bausteinchen mehr auf dem Weg, langsam wieder im eigenen Körper zu Hause zu sein. Das ist zugleich ein enormer Schritt hin zur Genesung und zur Integration des Erlebten in die eigene Biografie. Wie schön ist es, dass der VFK und die Spender das ermöglichen.”


Trotz Diabetes endlich Ferien!

Was versteckt sich hinter dem so genannten „Diabetes-Camp”, das der VFK e.V. seit einigen Jahren mit Hilfe von Spenden finanziert? Auf jeden Fall etwas ganz Besonderes: Denn hierbei machen an Diabetes erkrankte Kinder und Jugendliche in medizinischer Begleitung Ferien vom Alltag. Endlich einmal sorgenfrei „austoben”: Darum geht es, und um die Auseinandersetzung mit der Erkrankung. Die jungen Patienten lernen - auch über die Fürsorge für die Pferde - Verantwortung für ihren Diabetes zu übernehmen. Damit ein derart außergewöhnliches Projekt stattfinden kann, sind Spenden nötig. Wir danken daher allen Freunden und Förderern für ihre Unterstützung, insbesondere der Walter-Mundorf-Stiftung, durch die auch Kinder aus Familien mit geringem Einkommen mitfahren konnten.

>> Lesen Sie auf der Seite DKHZ/Kinderklinik, was die mitreisende Diabetesberaterin, Alexandra Busch, vom Diabetes-Camp 2018 berichtet.


Privatleute spenden, Unternehmen stiften: Kranke Kinder danken es Ihnen!

Der VFK e.V. hat viele Freunde und regelmäßige Förderer, die sich seit Jahren mit Spenden für kranke Kinder in Sankt Augustin einsetzen. Es gibt aber auch viele Privatleute, die anlassgebunden spenden, wie Martin Cyris zu seinem 60. Geburtstag oder Familie Gersemann zum 70. Viele Unternehmen gründen dagegen Stiftungen, um sich dauerhaft für gemeinnützige Projekte zu engagieren: Manche Unternehmer wünschen sich nach ihrem Ausstieg aus dem Berufsleben neue Aufgaben. Andere verfügen, dass ihr Vermögen einem bestimmten Stiftungszweck zugeführt werden soll, wie Hans-Günther Adels. Und manchmal sind es die Kinder des Unternehmers, die eine Stiftung im Namen des Vaters gründen, wie bei Walter Mundorf.

>> Beide genannten Stiftungen möchten wir Ihnen gern vorstellen: Lesen Sie dazu hier mehr.


Entspannungstherapie für kranke Kinder

Wer selbst einmal im Krankenhaus war, weiß, dass der Therapiealltag zum vollen Programm werden kann. Für Kinder ist das Stress pur. Entspannungstherapie lässt sie jetzt zur Ruhe kommen.

Untersuchungen, Operationen, Versorgungszeiten, Pflege, ärztliche Visiten: Ein Klinikaufenthalt kann für Kinder und Jugendliche körperlich und psychisch sehr belastend sein und den Klinikalltag komplett ausfüllen. Häufig bleibt wenig oder gar kein Raum für wichtige Ruhezeiten. Mit der neuen Entspannungstherapie können kranke Kinder jetzt trotzdem zur Ruhe kommen.

Neben physiotherapeutischen Maßnahmen, wie der progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson oder Entspannungsmassagen (speziell auch für Babys), werden selbstberuhigende Verfahren eingesetzt, wie das „Autogene Training”. Dadurch können die Kinder und Jugendlichen auch ihre Psyche entlasten und Erfahrungen, Eindrücke oder Erlebnisse in Verbindung mit ihrer Erkrankung besser verarbeiten.

Ganz besonders wichtig ist die liebevolle, therapeutische Berührung bei Kindern, die während der Klinikphase auf ihre Eltern verzichten müssen. Manchmal wohnen die Eltern zu weit weg. Aber es gibt auch Fälle, wo Eltern ihre Kinder aufgrund der Krankheit ablehnen. Zurückweisung oder Vernachlässigung durch die eigenen Eltern ist für Kinder der pure Stress. Gerade in solchen Fällen hilft die Entspannungstherapie.

Pflegende Eltern werden ebenfalls einbezogen und selbst zur behutsamen Anwendung von Entspannungsverfahren im Klinikalltag angeleitet.

Finanziert wird das wichtige Projekt von der Hans-Günther-Adels-Stiftung: Herzlichen Dank!


Kältetherapie für kleine Rheumapatienten

Rheuma ist ein ernstes Thema, leider auch bei Kindern, und bis dato eine unheilbare Erkrankung. Häufige Formen bei Kindern sind das infektionsbedingte Rheuma, die so genannte „Juvenile idiopathische Arthritis” oder das Bindegewebsrheuma. Bei allen Formen können teils starke Schmerzen auftreten, die in Sankt Augustin jetzt auch mit Kältetherapie behandelt werden können.

Die Kältetherapie ist eine unbedenkliche und sinnvolle Behandlungsform, die praktisch keine Nebenwirkungen zeigt. Seit 2018 verfügt die Kinderklinik über ein modernes Therapiegerät, das sich speziell für Kinder eignet, und das der VFK e.V. dank kontinuierlicher Spenden noch am Jahresende finanzieren konnte. Im Bild sehen Sie Ervis, einen rheumakranken Jungen, bei der Schmerzbehandlung mit der neuen Medizintechnik. Vielen Dank, dass Sie diese mit Ihren Spenden möglich machen!


Tausche Kastanien gegen Haribo!

Seit 1936 sammeln im Spätsommer Jung und Alt Kastanien und Eicheln für die Firma Haribo und tauschen diese gegen Gummibärchen. Die Waldfrüchte kommen im Winter dem Rot- und Dammwild des Kottenforstes zugute. Bis vor einem Jahr wurde noch in Bad Godesberg getauscht, heute in der nahe gelegenen Großgemeinde Grafschaft. Dort ist mehr Platz, denn an den „Tauschtagen” ist immer viel los. Auch 2018 haben wieder viele Menschen mitgemacht. Diesmal konnten auch kranke Kinder in Sankt Augustin vom Eifer der Sammler profitieren. Dafür verantwortlich ist Jill Beckert von der Berufsfeuerwehr Bergheim.

Bis zu 50 kg Kastanien werden pro Person bei Haribo angenommen und im Verhältnis 10:1 getauscht. Die 23-jährige Rettungsassistentin der Berufsfeuerwehr Bergheim, Jill Beckert, konnte 2018 gemeinsam mit ihren Kollegen 2,5 Tonnen Kastanien und Eicheln abliefern. Gesammelt haben die Feuerwehrleute die Waldfrüchte aber nicht selbst, sondern viele junge und ältere Bürger in der Rhein-Erft-Region.

Aus Motivation wird Aktion

Beckert rief vor zwei Jahren Bürger und Institutionen auf, an der Umtauschaktion von Haribo zugunsten kranker Kindern teilzunehmen. Für den Aufruf nutzte sie Flyer, lokale und soziale Medien und bekam überwältigende Resonanz. Es fanden sich so viele Teilnehmer, dass die Berufsfeuerwehr Bergheim als Organisator alle Hände voll zu tun bekam. Denn freiwillige Feuerwehren, Kindergärten und Grundschulen machen seither mit und sammeln Unmengen an Waldfrüchten für die Haribo Tauschaktion ein.

„Die 2,5 Tonnen Waldfrüchte haben wir Anfang Oktober in 250 kg Haribo umtauschen lassen”, sagt Jill Beckert. Die fruchtigen Gummibonbons hat sie darauf an mehrere Institutionen verteilt. Einiges ging auch an die Kinderklinik in Sankt Augustin: Dafür danken wir der Rettungsassistentin und ihren Kollegen von der Berufsfeuerwehr Bergheim!


Mama läuft für Mads

Sarah Sawall unternimmt gemeinsam mit Freunden einen Spendenlauf für den VFK e.V. - aus Dankbarkeit für ihren Sohn, der im DKHZ erfolgreich behandelt wurde.
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Unabhängig mit eigener Dialyse

Endlich steht der Allgemeinen Kinder- und Jugendmedizin ein eigenes Dialysegerät zur Nierenersatztherapie zur Verfügung - ein weiterer Lebensretter.
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Privatspender mit Ideen

Michael Coché hat ein ungewöhnliches Hobby: Travestie und Schlager. Daraus hat er mit dem Sänger Tom Ebel sogar eine Weihnachtsshow gemacht. Der Eintritt: ein Beitrag für den VFK e.V.
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„tagwerk personal“ für Klinik-Clowns

Der Personaldienstleister „Tagwerk” hat auch 2018 die üblichen Kundengeschenke zu Weihnachten in eine großzügige Spende für den VFK e.V. umgewandelt.
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Anschrift:

VFK e.V.
Arnold-Janssen-Straße 29
53757 Sankt Augustin
Tel. 02241 249 288
Fax 02241 249 402
vfk.sanktaugustin(at)
asklepios.com

www.vfk-sanktaugustin.de

Bankverbindung:

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BLZ 370 205 00
Spendenkonto 403 13 00
IBAN DE30370205000004031300
BIC BFSWDE33XXX


Der VfK e.V. bei facebook


Auf Betterplace können Sie eines unserer Projekte online unterstützen: Einfach und sicher online spenden und Kindern ein Lachen schenken.


Unternehmen zeigen Herz mit dem VFK-Logo!
Firmen, die an den VFK spenden, können jetzt das VFK-Logo nutzen. So zeigen Sie auf Ihrer Internetseite oder Firmenpost, dass Sie auch als Unternehmen ein Herz für kranke Kinder haben. Wir stellen Ihnen das VFK-Logo gerne zur Verfügung und stellen Ihnen eine Spendenurkunde aus. Wenden Sie sich bitte direkt an unsere Geschäftsstellenleiterin, Frau Anja Bracht: 02241 / 249-288 oder per Email vfk.sanktaugustin@asklepios.com

Liebe Freunde und Förderer!

Seit Jahren steigt die Zahl kranker Kinder und Jugendlicher, die nach Sankt Augustin in die Kinderklinik und ins Deutsche Kinderherzzentrum (DKHZ) überwiesen werden. Als Medizinstandort von überregionaler Bedeutung geben wir für diese jungen Patienten täglich unser Bestes: Unsere Pflege- und Ärzteteams sorgen selbstverständlich für eine optimale medizinische Betreuung, während der VFK e.V. mit Ihrer Unterstützung die finanziellen Mittel für notwendige Extras zur Verfügung stellt. Um welche Extras geht es? Dazu finden Sie auf unserer Webseite alle aktuellen Projekte des VFK e.V.!

Auch weil Sie uns durch Geldzuwendungen und selbst initiierte Spendenaktionen unterstützen, können wir mit den wachsenden Anforderungen in Sankt Augustin Schritt halten.

Grundsätzlich investiert der VFK e.V. Ihre Spenden in zusätzliche innovative Medizintechnik, ergänzende therapeutische Angebote, Betreuungs- und Fördermaßnahmen oder auch in die Verschönerungen der Stationen. 2018 erreichten unseren Verein dafür viele Einzelspenden von Privatleuten und Unternehmen. Damit wurden unter anderem die Intensivtransporteinheit „Baby Pod II” sowie sinnvolle therapeutische Zusatzmaßnahmen finanziert.

2018 wurde der VFK e.V. auch wieder von gemeinnützigen Stiftungen bedacht. Dahinter stehen ebenfalls viele engagierte Menschen, die etwas für die nächste Generation tun wollen. Zwei Stiftungen stellen wir Ihnen unter dem Menüpunkt Spenden vor.

Wir vertrauen auch für 2019 auf Ihre Unterstützung. Wir wissen, dass vielen Menschen kranke Kinder so sehr am Herzen liegen, dass Sie dafür bereit sind, sich persönlich zu engagieren oder sogar ihren Nachlass einzusetzen. All diesen Menschen sind wir zu größtem Dank verpflichtet: Sie machen wirklich einen Unterschied.
Die Belohnung für unseren gemeinsamen Einsatz sind gesunde Kinder und damit eine bessere Welt. Wir danken Ihnen, dass Sie uns helfen und kranke Kinder fördern!

Herzliche Grüße, Ihr

Prof. Dr. med. Boulos Asfour
Direktor Deutsches Kinderherzzentrum